Anhänger B1

Für den Materialtransport wurden viele verschiedene Anhänger in verschiedenen Stückzahlen in die Ortsverbände gegeben. Ein Teil davon stammt aus der DDR, wie auch dieses Exemplar. Gebaut 1978 im VEB (Volkseigener Betrieb) Kraftfahrzeugwerk "Ernst Grube" in Werdau, stand dieser Anhänger vom Typ HL50 erst im Dienst bei der Nationalen Volksarmee. Nach der Wende wurden viele dieser Anhänger in den Bestand des Bundes übernommen und dem THW übergeben. Er diente zuerst in der B1, wurde aber mittlerweile durch die Lafette mit Wechselbrücke ersetzt. Da dieser Anhänger nahzu keine Möglichkeiten der Ladungssicherung besitzt, wird er nur noch zum Transport von Stückgut wie Holz, Schrott oder Sandsäcken verwendet. Als Zugfahrzeug kommen alle Fahrzeug emit Ausnahme des Unimog zum Einsatz. Das maximale Gesamtgewicht beträgt 8,4t.